Aktuelle Urteile

Urteile zu Dieselskandal: Aufgrund der drohenden Verjährung zum 31.12.2018 Ihrer Ansprüche gegen die VW AG, raten wir Betroffenen zur umgehenden Rücksprache.

Urteile zu Dieselskandal: Aufgrund der drohenden Verjährung zum 31.12.2018 Ihrer Ansprüche gegen die VW AG, raten wir Betroffenen zur umgehenden Rücksprache.

Landgericht Ellwangen (Jagst), Urteil vom 28.03.2018, Az: 5 O 421/17 (nicht rechtskräftig)
Das Gericht stellte fest, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verpflichtet ist, dem Käufer des Wagens Ersatz für aus der Manipulation resultierende Schäden zu leisten.
Audi Q3 2.0 TDI

Landgericht Arnsberg, Urteil vom 21.03.2018, Az: I-2 O 396/17 (nicht rechtskräftig)
Klagegenstand war ein bereits im Juni 2012 direkt beim Hersteller erworbener VW Golf Plus. VW muss den Kaufpreis abzüglich einer auf der Basis einer Gesamtfahrleistung von 250 000 Kilometern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens erstatten. Im Gegenzug hat der Kläger den Wagen zurückzugeben.
VW Golf Plus, Trendline 1.6 TDI

Landgericht Görlitz, Urteil vom 27.02.2018, Az: 1 O 133/17 (nicht rechtskräftig)
s.a. Urteile gg Händler – Minderung
Das Landgericht stellte fest, dass die Volkswagen AG wegen Betrugs verpflichtet ist, der Klägerin alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen. Gleichzeitig verurteilte das Landgericht den Händler dazu, der Klägerin einen Teil des Kaufpreises zu erstatten.
Seat Alhambra 2.0 TDI

Auch Daimler wird verdächtigt, unzulässige Abschalteinrichtung entgegen den Vorschriften dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als Genehmigungsbehörde nicht offengelegt zu haben. Die Autos und Kleintransporter mit den Sechs- und Vierzylindermotoren OM 642 und OM 651, die in verschiedenen Modellen des Konzerns mit unterschiedlichen Leistungsstufen verbaut werden, seien wegen der Abschalteinrichtungen auf dem europäischen Markt nicht zulassungsfähig gewesen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt unter dem Aktenzeichen 260 Js 28161/17.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/abgasskandal-bei-mercedes-benz-die-luft-wird-duenn-fuer-daimler-a-1157553.html

Selbst die Bundesregierung geht bei BMW von systematischer Manipulation aus.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/abgasskandal-regierung-rechnet-bei-bmw-mit-systematischer-manipulation-a-1195437.html

Sollte sich der Verdacht gegen Daimler und BMW bestätigen, dann stehen Käufer Schadensersatz und Rückabwicklungsansprüche vergleichbar wie im VW-Abgasskandal zu.

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